Laredo, Küstengemeinde in Kantabrien, Spanien
Laredo ist eine an der Küste gelegene Gemeinde in Kantabrien, deren Ufer sich entlang eines geschwungenen Strandes erstreckt. Der Ort wird durch Felsenformationen geschützt und liegt direkt am Kantabrischen Meer.
Die älteste Siedlung, Pueblo Viejo genannt, entstand mit Schutzwällen ab dem 13. Jahrhundert gegen Angriffe vom Meer. Dieser Kern prägte die Entwicklung des Ortes über die Jahrhunderte hinweg.
Während des Blumenfestivals im August sieht man auf den Straßen große, mit tausenden frischen Blüten geschmückte Festwagen fahren. Die Einwohner beteiligen sich leidenschaftlich an dieser bunten Feier, die das Stadtleben für Tage prägt.
Der Ort ist gut mit dem Bus von größeren Städten wie Bilbao und Santander erreichbar und bietet eine ganzjährige Verbindung. Wer zu Fuß unterwegs ist, findet einen überschaubaren Ort, dessen Strände und Altstadt leicht zu erkunden sind.
Die Kirche Santa Maria de la Asuncion beherbergt eine beachtliche Sammlung flämischer Altäre mit feinen Steinmetzarbeiten. Dieses religiöse Bauwerk verbindet lokale Geschichte mit künstlerischen Schätzen aus dem Norden Europas.
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