Porto do Son, Küstengemeinde in der Provinz A Coruña, Spanien
Porto do Son ist eine Küstengemeinde in der Provinz A Coruña mit einer über 23 Kilometer langen Küstenlinie entlang der Ria de Muros y Noia. Mehrere Strände und die Sierra de Barbanza im Hintergrund prägen das Landschaftsbild der Region.
Die Castro de Baroña war eine keltische Siedlung, die 1933 entdeckt wurde und etwa 2000 Jahre alt ist. Das Denkmal an einem Küstenkap ist heute als spanisches Künstlererbe geschützt.
Die Fischerei prägt das tägliche Leben in den zehn Pfarrgemeinden, wo traditionelle Handwerkstechniken noch immer sichtbar sind. Lokale Feste finden während der Sommermonate in verschiedenen Küstenorten statt und zeigen die Bräuche der Bevölkerung.
Die Gemeinde ist gut mit Santiago de Compostela verbunden, das etwa 45 Kilometer entfernt liegt und regelmäßige Transportverbindungen bietet. Entlang der Küste finden Sie verschiedene Unterkünfte in den verschiedenen Dörfern.
An den Ruinen der Castro de Baroña entdecken aufmerksame Besucher in den Natursteinen Muster, die an einen Löwenkopf erinnern und mit keltischen Legenden verbunden sind. Diese Felsformation ist unter Einheimischen als Zeichen besonderer Bedeutung bekannt.
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