Monegros, Halbtrockene Comarca in der Provinz Huesca, Spanien
Monegros ist eine ländliche Gegend in der Provinz Huesca mit trockenen Ebenen, niedrigen Bergen und mehreren Seen in der Landschaft. Weizenfelder und Weinberge prägen das Land, unterbrochen von salzigen Seen und dem Gebirgszug Sierra de Alcubierre.
Der Name entstand aus "Montes Negros", was dunkle Hügel bezeichnet, die einst von Pinienwald bedeckt waren, bevor Menschen die Landschaft für Landwirtschaft rodeten. Diese Umgestaltung von bewaldeten Bergen zu Agrarland prägte das Aussehen der Region über Jahrhunderte.
Das Kloster Santa María de Sigena prägt das religiöse Leben dieser Region seit dem 12. Jahrhundert und zeigt den Glauben, der die Menschen hier über Generationen hinweg geleitet hat. Der Ort zieht Besucher an, die die spirituelle Geschichte und die Kunstschätze im Inneren erkunden möchten.
Das Gebiet ist am besten mit dem Auto zu erkunden, da die Dörfer und Seen über Landstraßen verteilt sind und der öffentliche Nahverkehr begrenzt ist. Die beste Zeit zum Besuch ist Frühling oder Herbst, wenn die Temperaturen angenehm sind und die Hitze des Sommers vermieden wird.
Die Seen dieser Region sind Lebensraum für seltene Vogelarten, die Ornithologen und Naturbeobachter aus der ganzen Welt anziehen. Besonders Lake Sariñena ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel während ihrer langen Reisen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.