Moraira, Küstenstadt in Teulada, Spanien
Moraira ist eine Hafenstadt an der spanischen Mittelmeerküste, die sich entlang einer Bucht zwischen Valencia und Alicante ausbreitet. Der Ort besitzt mehrere Strände und kleine Buchten, die zum Baden einladen, sowie einen aktiven Fischereihafen mit Restaurants und Geschäften direkt am Wasser.
Die Burg von Moraira wurde 1742 erbaut, um die Küste vor Piratennangriffen zu schützen, die während dieser Zeit eine ständige Bedrohung waren. Die Festung ist heute noch teilweise sichtbar und erinnert an die militärische Geschichte dieses Küstenabschnitts.
Der lokale Fischmarkt zeigt die maritimen Traditionen, wo täglich frischer Fang verkauft wird und Fischer ihre Handwerkskunst weitergeben. Der Hafen ist Zentrum des Gemeinschaftslebens und zeigt, wie wichtig das Meer für die Identität dieses Ortes ist.
Die Bevölkerung wächst saisonbedingt stark an, besonders in den Sommermonaten, daher sollte man früh buchen, wenn man zwischen Juni und September reist. Parkplätze sind in dieser Zeit begrenzt, und die Strände sind voller, daher sind Morgenbesuche ratsam.
Das Naturschutzgebiet Marjal del Senillar in der Nähe ist ein Sumpfgebiet, das seltene Pflanzenarten und Zugvögel beherbergt. Dieses Biotop bietet einen ruhigen Gegenpol zum belebten Strandleben und ist ein verstecktes Naturjuwel für Vogelbeobachter.
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