Almassora, Gemeinde in Spanien
Almassora ist eine Gemeinde in der Region Plana Alta nahe Castellón in Spanien. Der Ort liegt an der Mündung des Flusses Mijares, wo sich Orangen- und Zitronengärten mit industriellen Gebieten mischen, während sein historisches Zentrum von alten Mauern aus dem 17. und 18. Jahrhundert umgeben ist, die die Plaza Mayor mit ihren Bögen und die barocke Kirche La Natividad de Nuestra Señora prägen.
Der Ort wird seit etwa 3000 Jahren bewohnt, mit Spuren von Siedlungen aus der Zeit um 700 vor Christus. Im Jahr 1235 verlieh König Jaume I dem Ort besondere Rechte, und zwei Jahre später erhielten die Bewohner die Carta Pobla, ein wichtiges Dokument für die Gemeindeentwicklung.
Der Ort ist seit Generationen für Keramik- und Töpferhandwerk bekannt, eine Kunstform, die das tägliche Leben prägt. Die traditionellen Feste wie das Fest der Santa Quiteria verbinden die Gemeinschaft durch Musik, Essen und bunte Kleidung, wodurch lokale Bräuche lebendig bleiben.
Der Ort ist leicht mit dem Auto oder Bus zu erreichen und verfügt auch über eine Bahnstation, die Verbindungen zu nahegelegenen Städten bietet. Einmal dort, können Besucher die engen Straßen zu Fuß erkunden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um die verschiedenen Viertel, den Strand und lokale Märkte zu besuchen.
Während der Nacht von San Juan versammeln sich die Einwohner an den nahe gelegenen Stränden, um kleine Feuer zu entzünden und über die Flammen zu springen, um den Sommeranfang zu feiern. Ein kleines Spielzeugmuseum zeigt Gegenstände aus vergangenen Zeiten und erinnert an die Geschichte der Stadt und ihre lebendige Vergangenheit.
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