Pozo Alcón, Gemeinde in der Provinz Jaén, Spanien
Pozo Alcón ist eine Gemeinde in der Provinz Jaén in Andalusien und liegt auf etwa 854 Metern Höhe. Das Gemeindegebiet umfasst Teile des Nationalparks Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas und erstreckt sich über eine Fläche mit vielfältiger Landschaft.
Der Ort erhielt 1648 von König Felipe IV. den Status einer unabhängigen Stadt und trennte sich damit von seiner vorherigen Verwaltungszugehörigkeit zu Quesada. Diese Änderung markierte einen wichtigen Wendepunkt in der lokalen Selbstverwaltung.
Der Beruf des Maultiertreibers bewahrt in Pozo Alcón eine starke Präsenz und verbindet die Einwohner mit traditionellen Transportmethoden.
Das Gemeindegebiet bietet Zugang zu Wanderwegen und Naturräumen durch die Anwesenheit eines nationalen Schutzgebietes. Besucher sollten sich auf variable Höhenlagen und wechselhaftes Wetter vorbereiten, besonders wenn sie die bergigen Gegenden erkunden möchten.
Lokale geschichtliche Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass Holz aus den Kiefernwäldern dieser Gegend beim Bau von Kolumbus' Schiffen La Pinta und La Niña verwendet wurde. Diese Verbindung zu einem großen historischen Ereignis macht die Region für Geschichtsinteressierte besonders bemerkenswert.
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