Salamanca, Gehobenes Wohnviertel im Nordosten von Madrid, Spanien
Salamanca ist ein wohlhabendes Wohnviertel im Nordosten Madrids mit breiten, baumbestandenen Alleen und eleganten Steingebäuden. Die Straßen folgen einem rechteckigen Gittermuster mit vielen Geschäften, Museen und Finanzinstitutionen.
Das Viertel entstand 1857, als Königin Isabella II. die Erweiterung Madrids genehmigte und der Geschäftsmann José de Salamanca y Mayol es als gehobenes Wohngebiet entwickelte. Das neue Quartier sollte Adlige und wohlhabende Familien anziehen.
Der Stadtteil ist heute das Zentrum der Madrider Oberschicht mit eleganten Geschäften und exklusiven Restaurants entlang der großen Straßen. Hier findet man Menschen beim Einkaufen, beim Kaffee trinken und beim Flanieren durch die wohlhabenden Gegenden.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügt über mehrere U-Bahn-Stationen sowie Buslinien. Die beste Zeit zum Erkunden ist am späten Vormittag oder frühen Nachmittag, wenn die Geschäfte geöffnet sind und die Straßen weniger voll sind.
Im Viertel gibt es ein Freilicht-Kunstmuseum mit abstrakten Skulpturen spanischer Künstler, die direkt entlang der öffentlichen Straßen aufgestellt sind. Diese Kunstwerke sind rund um die Uhr kostenlos zugänglich und bilden eine überraschende Kunstgalerie inmitten des alltäglichen Stadtlebens.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.