Morro Jable, Küstenbezirk in Pájara, Kanarische Inseln, Spanien
Morro Jable ist ein Küstensiedlung im südlichen Teil der Insel Fuerteventura mit einem langgestreckten Strand aus hellem gelblichem Sand und klarem Wasser. Die Küste wird von modernen Hotels und Resorts gesäumt, die sich hinter der Strandlinie erheben.
Die Siedlung entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Fischerdorf mit wenigen Häusern direkt am Strand. Das Wachstum beschleunigte sich ab Mitte des 20. Jahrhunderts durch die Entwicklung des Tourismus in der Region.
Im alten Stadtkern sind noch Spuren der Fischertradition zu sehen, wo Boote an den Ufern liegen und der Alltag eng mit dem Meer verbunden ist. Diese Verbindung prägt bis heute das Leben der Menschen vor Ort.
Der Strand verfügt über Umkleideräume, Duschen und speziell eingerichtete Bereiche für Badegäste mit körperlichen Einschränkungen sowie Rettungsschwimmer während der Badesaison. Parkplätze sind reichlich vorhanden, und die Wege zum Strand sind gut ausgebaut und einfach zu gehen.
Die Siedlung liegt am südlichsten Punkt der Insel und bietet Zugang zu unberührten Strandabschnitten außerhalb des Tourismuszentrums. Viele Besucher wissen nicht, dass man von hier aus die wilderen Küstenbereiche der Jandía-Halbinsel erkunden kann.
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