Yacimientos de La Espina del Gallego, Cildá, El Cantón y Campo de Las Cercas, Archäologischer Komplex in Kantabrien, Spanien.
Vier archäologische Bereiche bilden einen Komplex, der sich über mehrere Gemeinden erstreckt und antike Befestigungen sowie Militärlager enthält. Die Überreste liegen in bergiger Lage und zeigen die Struktur verschiedener Siedlungen und Verteidigungsanlagen.
Der Komplex stammt aus der Zeit der Kantabrischen Kriege zwischen 29 und 19 v.Chr., als römische Soldaten einheimische Siedlungen übernahmen. Die Überreste zeigen, wie die Eroberung und Besetzung dieser Bergregion durch Rom ablief.
Die Stätten zeigen die Vermischung von einheimischer und römischer Kultur durch die dort gefundenen Artefakte und Münzen.
Die Stätten verteilen sich über sechs verschiedene Gemeinden und erfordern mehrere Besuche oder gute Planung, um alle zu erkunden. Die Höhenlage und das bergige Terrain bedeuten, dass ein Auto notwendig ist und steile Wege zum Klettern mit sich bringt.
An einem Ort wurden Silbermünzen aus dem 1. Jahrhundert v.Chr. ausgegraben, die zeigen, wie diese Region in größere Handelsnetze eingebunden war. Diese Funde belegen wirtschaftliche Verbindungen, die über die lokale Kriegsführung hinausgingen.
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