Platja de Llevant, Stadtstrand in Benidorm, Spanien.
Der feine Sandstrand erstreckt sich über 2000 Meter entlang der Küste und wird von mehrstöckigen Wohngebäuden sowie Hotelkomplexen gesäumt, die eine durchgehende städtische Fassade bilden. Das Wasser weist moderate Wellen auf und erreicht allmähliche Tiefen vom Ufer aus.
Die Erschließung des Küstenabschnitts begann in den frühen 1900er Jahren, als wohlhabende Industrielle aus Alcoy erste Ferienhäuser errichteten. Die massive touristische Entwicklung erfolgte ab den 1960er Jahren mit dem Bau von Hochhaustürmen entlang der gesamten Uferlinie durch spanische und internationale Investoren.
Diese Küstenzone dient als soziales Zentrum für einheimische Familien und internationale Touristen, die den öffentlichen Raum zwischen Mittelmeer und der modernen Uferpromenade teilen. Zahlreiche Sportvereine und Schwimmgruppen treffen sich regelmäßig am frühen Morgen entlang des Küstenabschnitts.
Rettungsschwimmer überwachen den Zugang zum Wasser von Mai bis Oktober, während behindertengerechte Rampen den Zugang zum Sand ermöglichen. Verleihstationen bieten Liegestühle, Sonnenschirme und Ausrüstung für Wassersport, darunter Jetskis und Paddelboards während der gesamten Badesaison.
Ein Bibliotheksprojekt namens Biblioplaya ermöglicht es Strandbesuchern, Bücher kostenlos auszuleihen und zu tauschen, wobei die Sammlung in wetterfesten Regalen direkt am Promenadenzugang aufbewahrt wird. Freiwillige Helfer betreuen die Ausleihe während der Sommermonate täglich.
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