Ermita de Santiago, Katholische Einsiedelei in Morcín, Spanien.
Die Ermita de Santiago ist ein achteckiger Steinbau mit einer halbkreisförmigen Apsis nahe dem Gipfel des Berges Monsacro. Das Innere wird von einem Tonnengewölbe geprägt und die Außenmauern zeigen Stützelemente, die das Dach stabilisieren.
Das Gebäude entstand in der Mittelalter und verbindet die lokale Architektur mit religiösem Glauben. Nach Überlieferungen werden mit diesem Ort die Reliquien der Heiligen Kammer verbunden, die an diese Region gebunden sind.
Die Kapelle zeigt die Handwerkskunst asturischer Steinmetze mit ihren charakteristischen Wölbungen und Stützmauern. Besucher sehen noch heute, wie dieser Bau die bäuerliche Religiosität der Region widerspiegelt.
Die Kapelle liegt auf einer Höhe mit teilweise anspruchsvollem Zugang über bergiges Gelände. Besucher sollten angemessene Schuhe und ausreichend Zeit einplanen, um die Umgebung zu erkunden.
Im Inneren kann man noch Reste von Wandmalereien und einen Altar sehen, der Zeugnis der ursprünglichen Nutzung ablegt. Der Eremitage ist auch eine natürliche Höhle angegliedert, die Teil des Ortes ist.
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