Alfilorios reservoir, Stausee in Spanien
Das Alfilorios Stausee ist ein großes Wasserbecken in Asturien, das sich über etwa 52 Hektar erstreckt und hauptsächlich von dem Fluss Barrea gespeist wird. Der etwa 67 Meter hohe Damm aus Erde und Materialien staut das Wasser, um es in die nahegelegenen Städte zu leiten, besonders zur Stadt Oviedo.
Das Stausee wurde am Fluss Barrea erbaut und seine Konstruktion begann in den späten 1960er Jahren, wurde aber unterbrochen und 1974 wieder aufgenommen. Schließlich wurde der Damm 1990 eröffnet und schuf damit eine neue Infrastruktur, um Wasser für die wachsenden Gemeinden in der Region zu speichern.
Das Stausee liegt in einer Region mit langer Geschichte und dient heute als Treffpunkt für Menschen aus der Gegend. Die Bewohner sehen das Wasser als wichtigen Teil ihres täglichen Lebens, nicht nur zur Versorgung, sondern auch als Ort für ruhige Spaziergänge und Momente der Ruhe in der Natur.
Der Zugang zum Stausee erfolgt einfach über die Hauptstraße N-630 von Oviedo, die zu Santolaya führt, wo Beschilderung auf Nebenstraßen zeigt. In der nördlichen Zone gibt es einen kleinen Besucherbereich mit Aussichtspunkten und einfachen Wegen zum Spaziergang.
Der Berg Monsacro ragt außerhalb des Wassers auf und trägt zwei mittelalterliche Kapellen auf seinem Gipfel, die Besucher von weiteren historischen Schichten in dieser Gegend erzählen. Diese alte Stätte bietet vom Besucherbereich aus einen sichtbaren Anhaltspunkt und verbindet die moderne Wasserspeicherung mit älteren spirituellen Orten.
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