Casa de las Sirenas, Palast aus dem 19. Jahrhundert in der Alameda de Hércules, Spanien
Die Casa de las Sirenas ist ein Palast aus dem 19. Jahrhundert mit symmetrischem Grundriss und einem privaten Garten im Inneren. Das Dach ist mit Schiefer gedeckt und zwei Sphingen-Skulpturen flankieren die Eingangstreppe.
Der Palast wurde 1864 vollendet und im Auftrag des Marqués de Esquivel von Architekt Joaquín Fernández Ayarragaray errichtet. Das Gebäude folgte französischen Adelsstil-Vorbildern der Zeit.
Das Gebäude trägt seinen Namen wegen der Wasserspeier, die es zieren. Es dient heute als Treffpunkt für Nachbarschaftsveranstaltungen und zeigt regelmäßig Werke lokaler Künstler an seinen Wänden.
Das Gebäude ist von Montag bis Freitag für Besucher zugänglich und bietet mehrere Räume für verschiedene Aktivitäten. Barrierefrei gestaltete Zugänge ermöglichen einen einfachen Zugang für alle Besucher.
Das ornamentale Schmiedeeisen im gesamten Gebäude stammt von 1862 und wurde von den Hermanos Portilla gefertigt. Sie verwendeten dabei die gleichen Muster, die auch in der Königlichen Tabakfabrik zu sehen sind.
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