Cerro Alarcón reservoir, embalse en la Comunidad de Madrid
Der Stausee Cerro Alarcón ist ein Wasserbecken in Navalagamella, das 1970 am Fluss Perales angelegt wurde. Der Staudamm besteht aus einer gekrümmten Betonmauer von etwa 132 Metern Länge und 22 Metern Höhe und umfasst eine Wasserfläche von etwa 25 Hektar. Ein Rundweg von etwa 9,55 Kilometern führt um das Wasser herum, vorbei an Mandelbaum-Alleen und Eichenwäldern. Entlang der Route finden sich historische Orte wie ein Blockhaus aus dem Bürgerkrieg und mehrere Sehenswürdigkeiten.
Der Stausee wurde 1970 von den Ingenieuren A. San Feliz und J. M. Peironcelly am Fluss Perales errichtet und sollte zunächst der Erholung und dem Wassersport dienen. In den 1970er Jahren war die Gegend ein Zentrum für Wassersportveranstaltungen, darunter eine Europameisterschaft im Wasserskifahren. Die Blockhaus-Struktur an der Route stammt aus dem Spanischen Bürgerkrieg und zeigt eine ältere Schicht der Ortsgeschichte.
Der Name des Stausees bezieht sich auf den nahegelegenen Cerro Alarcón. Die Gegend wird von Einwohnern als Ort genutzt, um Zeit mit der Familie zu verbringen und die Natur zu genießen. Menschen kommen hierher zum Spaziergang, zum Angeln und zum Beobachten der Vogelwelt.
Der Rundweg kann bei Nässe matschig werden, daher sind wasserdichte Schuhe ratsam, besonders nach Regen. Die Route dauert etwa zwei Stunden und ein halb bei gemächlichem Tempo und ist für die meisten Wanderer zugänglich, obwohl einige Abschnitte am Ufer schwierig sein können.
Das Blockhaus am Anfang des Weges ist ein Überbleibsel aus dem Spanischen Bürgerkrieg und zeigt die komplexe Geschichte dieser Gegend. Das Denkmal steht neben einem modernen Wassersportort und verbindet zwei sehr unterschiedliche Epochen an ein und demselben Ort.
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