Embalse de Encinas de Esgueva, Stausee in Spanien
Der Embalse de Encinas de Esgueva ist ein Stausee in der Provinz Valladolid, der 1977 erbaut wurde und eine Fläche von etwa 13 Hektar bedeckt. Die Talsperre besteht aus Erde und Beton, ist etwa 20 Meter hoch und erstreckt sich über rund 173 Meter Länge über den Fluss Esgueva.
Der Stausee wurde 1977 nach dem Plan von J. Rodríguez Ortiz erbaut, um Wasser für die Bewässerung landwirtschaftlicher Gebiete zu speichern und Hochwasser zu verhindern. Das Bauwerk spiegelt den historischen Wandel wider, wie die ländliche Bevölkerung ihre Wasserressourcen besser verwalten wollte.
Der See ist leicht mit dem Auto erreichbar und hat Parkplätze in der Nähe; die Wege rund um das Wasser sind gut gepflegt und einfach zu betreten. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist Frühling oder Herbst, wenn das Wetter angenehm ist und die Umgebung grün und bunt wirkt.
Der See beherbergt verschiedene Fischarten wie Karpfen, die über 15 Kilogramm wiegen können, sowie Barben und Hechte, was ihn zu einem beliebten Ziel für Angler macht. Ein kleiner Erholungsbereich mit Unterstand und ein botanischer Lehrpfad ermöglichen Besuchern, die lokale Flora zu erkunden und Momente der Ruhe zu genießen.
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