Cueva del Cobre, Naturhöhle in La Pernía, Spanien.
Die Höhle erstreckt sich durch ein großes Netzwerk von Kalksteinformationen mit Gängen, die zwischen 2 und 25 Metern breit sind. Die Wege verlaufen über mehrere Kilometer durch verschiedene Kammern und Passagen mit wechselnden Höhen und Breiten.
Die erste wissenschaftliche Untersuchung der Höhle fand 1969 durch eine Forschungsgruppe statt, die hydrogeologische Studien durchführte. Ein Durchbruch kam 1980, als Höhlenforscher eine schwimmbare Engstelle passierten und neue Bereiche der Höhle freigaben.
Lokale Höhlenforschergruppen pflegen seit den 1950er Jahren eine Tradition der Erforschung und Dokumentation dieser Höhle.
Die Höhle behält eine hohe Luftfeuchtigkeit und beherbergt in ihrem vorderen Bereich einen aktiven Wasserlauf. Besucher sollten auf rutschigem Untergrund und feuchten Bedingungen vorbereitet sein und geeignetes Schuhwerk tragen.
Ein Durchbruch in der Erkundung gelang, als Forscher durch eine unter Wasser stehende Engstelle schwammen, die zuvor unzugänglich schien. Diese abenteuerliche Überquerung öffnete Zugang zu völlig neuen Bereichen des unterirdischen Systems.
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