Ermita de Nuestra Señora de la Ina, Mudéjar-Einsiedelei in Jerez de la Frontera, Spanien.
Die Ermita de Nuestra Señora de la Ina ist ein rechteckiges Heiligtum mit traditionellen Dachziegeln und außen verputzten Wänden in Weiß. Das Innere wird durch vier Hufeisenbogen unterteilt, die auf quadratischen Säulen ruhen und drei separate Schiffe formen.
Der Bau wurde 1339 nach einem Sieg der Kräfte von Jerez gegen Prinz Abu-Melek gegründet und markiert den Ort, wo die erfolgreiche Verteidigung stattfand. Das Heiligtum entstand als Denkmal für den Kampf und wurde über die Jahrhunderte kontinuierlich als Gebetsstätte genutzt.
Der Ort trägt den Namen der Jungfrau Maria und wird von Gläubigen als heiliger Schrein verehrt. Das Heiligtum zieht Pilger an, die hier beten und die religiöse Bedeutung des Ortes für die lokale Gemeinschaft erkunden.
Das Heiligtum befindet sich etwa 8 Kilometer vom Zentrum Jerez de la Fronteras entfernt, am Ufer des Flusses Guadalete. Der Ort ist noch heute Stätte regelmäßiger religiöser Zeremonien und bleibt für Besucher zugänglich, die sich für Architektur und Spiritualität interessieren.
Das Heiligtum ist das älteste erhaltene christliche Gotteshaus nicht nur in Jerez, sondern in der gesamten Provinz Cádiz. Diese Unterscheidung macht es zu einem wertvollen Zeugnis der mittelalterlichen religiösen Architektur der Region.
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