Palacio de Montemuzo, Renaissancepalast im Zentrum von Saragossa, Spanien
Der Palacio de Montemuzo ist ein Renaissancepalast des späten 16. Jahrhunderts in der Calle Santiago mit Ziegelfassade, rundbogigem Portal, Balkonen im Hauptgeschoss und einer Galerie doppelter Rundbögen unter einem mächtigen Dachüberstand. Im Inneren gliedert ein Innenhof mit Treppe drei Geschosse. Ein Durchgang im Erdgeschoss verbindet ihn mit dem Casa Artiach aus dem frühen 20. Jahrhundert, dem Sitz des Stadtarchivs.
Der Palast entstand Ende des 16. Jahrhunderts im aragonesischen Renaissancestil und gehörte den Markgrafen von Montemuzo. 1985 ging er an die Stadtverwaltung von Saragossa über, die ihn zum Sitz des Stadtarchivs machte. Ein Durchgang im Erdgeschoss verbindet ihn heute mit der Casa Artiach, einem Wohnhaus vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit eklektizistischen und modernistischen Formen.
Der Palast bewahrt die Raumaufteilung aragonesischer Renaissancepaläste: rechteckiger Grundriss, drei Geschosse und ein Innenhof mit der Treppe zu den oberen Etagen. Seit 1985 ist er Sitz des Stadtarchivs von Saragossa, und ein Durchgang im Erdgeschoss verbindet ihn mit der Casa Artiach, einem eklektizistischen Wohnhaus des frühen 20. Jahrhunderts mit modernistischen Dekorelementen.
Das Gebäude beherbergt öffentliche Archive, eine Bibliothek und eine Zeitungsbibliothek, die regelmäßig geöffnet sind. Besucher sollten wissen, dass die Räume zugänglich sind und für die Benutzung dieser Einrichtungen kein Eintritt anfällt.
Ein Teil der Handlung des Romans „El Círculo Hermético“ von Fernando Lalana und José María Almárcegui spielt im Palast. 1985 ging das Gebäude von den Markgrafen von Montemuzo an die Stadtverwaltung von Saragossa über, die es zum Sitz des Stadtarchivs machte.
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