Museo Patio Herreriano, Museum für zeitgenössische Kunst in Valladolid, Spanien
Das Museo Patio Herreriano nutzt den Patio Herreriano, einen im 14. Jahrhundert begonnenen und Ende des 16. Jahrhunderts von Juan de Ribero Rada nach Herrera-Vorbildern und unter Palladios Einfluss erneuerten Kreuzgang des ehemaligen Klosters San Benito el Real. Die Umgestaltung von Juan Carlos Arnuncio, Clara Aizpun und Javier Blanco, 2003 für den Mies-van-der-Rohe-Preis nominiert, stellt neue Säle dem alten Stein gegenüber. Innen liegen die Kapelle der Grafen von Fuensaldaña und der Saal Gil de Hontañón, in dem ein Teil eines Wandgemäldes geborgen wurde.
Das Museum wurde Anfang der 2000er Jahre in einem Teil eines ehemaligen Klosters eröffnet, dessen Architektur aus dem 16. Jahrhundert stammt. Diese Umwandlung hat einen Ort geschaffen, der alte Mauern mit moderner Kunstausstellung verbindet.
Der Name stammt vom Patio Herreriano, dem Kreuzgang des ehemaligen Klosters San Benito el Real, der im 14. Jahrhundert begonnen und Ende des 16. Jahrhunderts von Juan de Ribero Rada nach Herrera-Vorbildern und unter Palladios Einfluss ausgeführt wurde. Darin liegen die Kapelle der Grafen von Fuensaldaña und der Saal Gil de Hontañón, aus dem ein Teil eines Wandgemäldes geborgen wurde.
Das Museum nutzt den Patio Herreriano, einen Kreuzgang des ehemaligen Klosters San Benito el Real; der Zugang liegt an einem kleinen Platz mit Garten und Teich. Der Umbau von Juan Carlos Arnuncio, Clara Aizpun und Javier Blanco ergänzte neue Galerieachsen neben dem historischen Mauerwerk. Im Inneren lohnen die Capilla de los Condes de Fuensaldaña und der Sala Gil de Hontañón einen Blick.
2005 übernahm das Museum das Archiv der Madrider Galerie Buades, keine Buchsammlung. Größer noch ist der Bestand Ángel Ferrant: 34 Skulpturen, 406 Zeichnungen und über 35.000 Dokumente. Die Buades-Unterlagen liegen im Dokumentationszentrum und in der Bibliothek.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.597 Mitwirkenden weltweit.