Goldschatz von Caldas de Reis, Bronzezeitlicher Goldschatz im Museum von Pontevedra, Spanien.
Der Hort von Caldas de Reis ist eine Sammlung von einundvierzig Goldobjekten aus der Bronzezeit, darunter Ringe, Schalen, Krüge und verzierte Plattenfragmente. Diese Stücke lagern in der Sarmiento-Gebäude des Pontevedra-Museums, wo sie im ersten Stock präsentiert werden.
Bauern entdeckten diese Sammlung in den 1940er Jahren bei der Feldarbeit, wobei die ursprüngliche Kollektion aus etwa 25 Kilogramm Gold bestand. Die Zeit der Entstehung reicht zurück in die Bronzezeit, eine Periode des Metallhandwerks in der Region.
Die Handwerkstechniken zeigen fortgeschrittene Fähigkeiten in der Goldverarbeitung durch prähistorische Gemeinschaften in Nordwestspanien. Besucher können heute sehen, wie diese frühen Handwerker komplexe Muster und Formen meisterten.
Die Sammlung befindet sich im ersten Stock des Sarmiento-Gebäudes und kann leicht besucht werden. Die kleine Anzahl von Objekten macht es einfach, sie alle während eines kurzen Besuchs zu betrachten.
Ein goldener Kamm in der Sammlung besitzt feine eingeritzte Muster, die denen von Knochen- oder Holzgeräten aus der gleichen Zeit ähneln. Dies zeigt, wie Handwerker antike Designs von einem Material auf ein anderes übertrugen.
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