Marbella, Küstenstadt an der Costa del Sol, Spanien.
Marbella ist ein Küstenort an der Costa del Sol mit etwa 26 Kilometern Mittelmeerküste zwischen Cabopino und Guadalmina, während die Sierra Blanca Berge im Norden eine natürliche Grenze bilden. Die Stadt erstreckt sich vom Meer bis zu den Bergen und bietet eine Mischung aus moderner Infrastruktur und historischem Kern.
Der Ort begann als römische Siedlung namens Salduba und entwickelte sich später zu einer arabischen Festung, bevor er 1485 in die Krone von Kastilien aufgenommen wurde. Diese Vermischung verschiedener Kulturen prägte die Entwicklung des Ortes über Jahrhunderte.
Der Plaza de los Naranjos zeigt Renaissance-Gebäude mit einem Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und traditionelle andalusische Architektur mit Orangenbäumen auf dem Platz. Die Altstadt bewahrt diesen mediterranen Charakter durch ihre engen Gassen und weiß getünchten Häuser.
Der Hafen Puerto Banus bietet Anlegeplätze für große Schiffe und ist umgeben von Restaurants, internationalen Modeboutiquen und Unterhaltungsangeboten, die zu Fuß vom Meer erreichbar sind. Die flache Küstenzone ermöglicht leichten Zugang, während die dahinter liegenden Berge Wandermöglichkeiten für verschiedene Fitnessstufen bieten.
Die Gemeinde beherbergt etwa 70 Golfplätze in ihrem Gebiet und gehört damit zu den höchsten Konzentrationen von Golfanlagen in Kontinentaleuropa. Diese große Anzahl an Plätzen macht die Region für Golfer aus der ganzen Welt bekannt.
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