Castle Beach, Mittelmeerstrand in der Provinz Málaga, Spanien
Castle Beach ist ein Sandstrand an der Mittelmeerküste in der Provinz Málaga, Spanien, der von Felsformationen flankiert wird, die das Ufer in kleinere Buchten unterteilen. Der Sand ist hell und fein, und der Meeresgrund fällt sanft ab, sodass das Wasser nahe am Ufer flach bleibt.
Die Küste rund um diesen Strand war Teil eines mittelalterlichen Verteidigungsnetzes, das andalusische Siedlungen vor Angriffen vom Meer schützen sollte. Die Befestigung, die dem Strand seinen Namen gab, war ein Posten in dieser Kette von Küstenwachttürmen.
Der Name "Castle Beach" stammt von einer alten Küstenbefestigung, deren Mauern vom Strand aus gut zu sehen sind. Die Ruinen ragen über den Felsen auf und geben der Bucht ein ungewöhnliches Aussehen, das sie von anderen Stränden der Region unterscheidet.
Der Strand ist gut mit dem Auto erreichbar, und in der Nähe gibt es Parkmöglichkeiten. Der stärkste Sonnenschein fällt in der Mitte des Tages, daher ist es ratsam, Sonnenschutz und genügend Wasser mitzubringen, da Schatten am Strand kaum zu finden ist.
Wenn die Flut zurückgeht, tauchen entlang der Felsen am Rand des Strandes kleine Tümpel auf, in denen Seeigel, winzige Fische und Seesterne leben. Diese Tümpel erwärmen sich in der Sonne schnell und sind vor allem bei jungen Besuchern ein beliebtes Highlight.
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