La madre del emigrante, Bronzeskulptur am Rinconín Strand, Gijón, Spanien
La madre del emigrante ist eine Bronzeskulptur an der Bucht von Gijón, die eine Frau mit wehenden Haaren und anliegendem Kleid zeigt, die ihre Hand zum Meer ausstreckt. Das Werk steht auf einer Promenade nahe dem Stadtviertel Somió und blickt auf die Gewässer der Kantabrischen See.
Das Werk wurde 1970 als Denkmal für die Auswanderungswellen aus Asturien zwischen 1905 und 1920 geschaffen, als Tausende Bewohner nach Amerika aufbrachen. Die Skulptur wurde seit ihrer Errichtung mehrfach restauriert, einschließlich Reparaturen nach Beschädigungen, was ihre anhaltende Bedeutung für die Region unterstreicht.
Die Bronzefigur zeigt eine Mutter, deren Trauer und Hoffnung durch ihre Körperhaltung ausgedrückt wird, während sie auf das Meer blickt. Diese Darstellung spricht auch heute noch zu den Besuchern, die die emotionale Kraft dieser Trennung nachvollziehen können.
Die Skulptur steht in der Nähe des Strandes an einem öffentlichen Weg, der leicht zu Fuß erreichbar ist und gute Sicht auf das Werk bietet. Der Küstenbereich ist relativ flach und gut zu begehen, sodass Besucher bequem von verschiedenen Winkeln Fotos machen können.
Das Werk trägt eingeritzte Verse eines bekannten Gijonéser Dichters, die die Worte der Mutter widerspiegeln und dem Denkmal eine literarische Dimension verleihen. Diese Textebene macht jeden Besuch zu einem Erlebnis, das sowohl visuell als auch sprachlich berührt.
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