Gérardmer, Bergstation in den Vogesen, Frankreich
Gérardmer ist eine Bergstadt in den Vogesen, die am westlichen Ufer eines Bergsees liegt. Die Siedlung liegt in einer Höhe von etwa 670 Metern und ist von dichten Wäldern und Berghängen umgeben.
Im 11. Jahrhundert errichtete Herzog Gérard von Lothringen eine Befestigung am Seeufer, die der Gegend den Namen gab. Später, gegen Ende des 13. Jahrhunderts, zogen Familien aus der Umgebung hierher und etablierten eine dauerhafte Siedlung.
Der Ort verdankt seinen Namen Gérard, dem Herzog von Lothringen, der im 11. Jahrhundert eine Befestigung am Seeufer errichtete. Die örtliche Bevölkerung hat bis heute Verbindungen zur Natur bewahrt und knüpft an alte Traditionen wie Holzhandwerk und Textilproduktion an.
Die meisten Bereiche der Stadt sind über Wanderwege und Pfade durch Wälder und Täler erreichbar. Im Sommer können Besucher um den See herum spazieren oder schwimmen, während die Nähe zu Skigebieten im Winter Wintersport ermöglicht.
Der Saut des Cuves Wasserfall bildet atemberaubende Wasserbecken und Kaskaden zwischen glattem Felsstoff entlang des Flusses. Das Wasser stürzt durch enge Schluchten mit charakteristischen Felsformationen, die das Gebiet geographisch prägen.
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