Fondation suisse, Moderne Studentenwohnheim in der Cité internationale universitaire, Frankreich
Die Fondation suisse ist ein modernes Wohngebäude mit fünf Geschossen, das sich in der Cité internationale universitaire befindet und auf Betonstützen ruht. Die lange Fassade wird von großen Fenstern geprägt, die sich über die gesamte Breite erstrecken und den inneren Raum mit Licht füllen.
Das Gebäude wurde 1933 fertiggestellt und entstand unter der Leitung von Rudolf Fueter nach einem Entwurf der bekannten Architekten Le Corbusier und Pierre Jeanneret. Es verkörpert die Ideale der frühen Moderne und zeigt den Einfluss dieser Bewegung auf die Schweizer Architektur dieser Zeit.
Das Gebäude beherbergt Schweizer Studierende und Forscher in Paris und fördert den Austausch zwischen beiden Ländern. Die Bewohner prägen das Leben am Platz durch ihre Herkunft und ihre wissenschaftliche Arbeit.
Das Gebäude ist für die Öffentlichkeit im Allgemeinen nicht zugänglich, da es sich um ein Wohnheim für Studierende handelt. Besucher können die Architektur von außen bewundern und das Gelände der Universität erkunden, auf dem es sich befindet.
Das Gebäude nutzt Rohbetonoberflächen in Kombination mit Glaselementen, um ein besonderes Spiel zwischen Masse und Durchsichtigkeit zu schaffen. Diese architektonische Lösung ermöglicht es, innere Räume mit reichlich natürlichem Licht zu versorgen und gleichzeitig klare Grenzen zwischen innen und außen zu setzen.
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