Fondation des États-Unis, Art-Deco-Studentenwohnheim im 14. Arrondissement, Frankreich
Die Fondation des États-Unis ist eine Studentenunterkunft im Art-Déco-Stil mit einer U-förmigen Grundform in der 14. Pariser Arrondissement. Das Gebäude umfasst 275 Zimmer, gemeinsame Küchen, Lernbereiche, eine Bibliothek, Computereinrichtungen und Musikstudios für internationale Studenten.
Das Gebäude wurde 1930 mit Mitteln amerikanischer Geber gegründet, darunter der Botschafter Myron T. Herrick und neunzehn amerikanische Universitäten. Die Stiftung entstand aus dem Wunsch, eine transatlantische Bildungsbrücke zu schaffen und internationalen Studenten ein Zuhause in Paris zu bieten.
Der Große Salon enthält wiederhergestellte Fresken von Robert La Montagne Saint-Hubert, die verschiedene Epochen der französischen Kunstgeschichte darstellen. Diese Wandmalereien wurden erst 1994 wiederentdeckt und zeigen die künstlerische Wertschätzung, die in der Stiftung gepflegt wird.
Das Gelände ist für Besucher zugänglich, und die Architektur des Gebäudes kann von außen bewundert werden. Es ist ratsam, vorher zu überprüfen, welche Bereiche geöffnet sind, da es sich um eine funktionierende Studentenunterkunft handelt.
Das Gebäude verfügt über siebzehn spezialisierte Kunst- und Musikstudios, die Bewohnern ermöglichen, ihre kreativen Projekte während ihres Aufenthalts zu entwickeln. Diese integrierten künstlerischen Räume sind selten in studentischen Wohnheimen und spiegeln die Gründungsvision wider, Kultur und Bildung zu verbinden.
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