Chamrousse, Skigebiet in den Belledonne-Bergen, Frankreich
Chamrousse ist ein Skigebiet in den Belledonne-Bergen auf einer Höhe von etwa 1.700 Metern in der Isère im Südosten Frankreichs. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Kilometer mit Pisten, Liften und Infrastrukturen für Wintersport, ergänzt durch Wander- und Naturpfade in den wärmeren Monaten.
Das Gebiet erlangte internationale Bekanntheit, als es 1968 die alpinen Skiwettkämpfe der Winterolympiade ausrichtete. Später entwickelte es sich als eigenständige Gemeinde weiter und wurde zu einem etablierten Wintersportdestination.
Die Bewohner von Chamrousse haben eine enge Beziehung zum Wintersport und zum Leben in der Höhe entwickelt. Das Dorf wird von dieser Verbindung geprägt, die sich in den alltäglichen Rhythmen und der Ausrichtung der Gemeinde widerspiegelt.
Das Gelände ist in verschiedene Zonen unterteilt, die über Straßen oder Liftsysteme erreichbar sind und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten. Die beste Zeit zum Besuchen ist zwischen Dezember und März, wenn die Schneedecke am dicksten ist, obwohl das Gebiet auch zu anderen Jahreszeiten offene Pisten und Wege hat.
Die Crête de la Croix, ein Gipfel im Gebiet, bietet 360-Grad-Ausblicke auf umliegende Bergketten und Täler, die sich von den typischen Skipisten unterscheiden. An klaren Tagen können Besucher vom höchsten Punkt die Berglandschaft bis weit in die Ferne sehen.
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