Château de Bailleul-sur-Thérain, Burg in Frankreich
Das Château de Bailleul-sur-Thérain ist ein Schloss im kleinen Dorf Bailleul-sur-Thérain in Frankreich, das aus Stein und Ziegeln mit dicken Mauern und Türmen an den Ecken errichtet wurde. Das Gebäude sitzt auf einem kleinen Hügel und verfügt über ein robustes Design mit einem großen Tor, das den Eingang kontrollierte.
Das Anwesen begann als kleine Festung namens Fort of Barbanson im 8. Jahrhundert und entwickelte sich um 1202 zu einer befestigten Residenz, die 1212 zwei Wochen lang belagert wurde. Der heutige Steinkomplex wurde 1724 errichtet und diente später im frühen 19. Jahrhundert als Schule für Mädchen.
Das Schloss war lange Zeit ein Zentrum des lokalen Lebens, in dem sich die Bewohner zu Festen und wichtigen Gesprächen trafen. Der Ort bleibt heute ein Symbol der Dorfgeschichte und verbindet die Menschen mit ihren Wurzeln.
Das Schloss ist nicht regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich, aber es ist interessant, von außen zu sehen, mit seinen großen Mauern und alten Türmen, die in der Dorflandschaft hervorstechen. Besucher sollten beachten, dass das Gelände ruhig ist und sich gut für einen kurzen Spaziergang und Fotografie von außen eignet.
Das Schloss wurde 2012 durch einen Brand beschädigt, der das Dach und die oberen Stockwerke beeinträchtigte, aber die Reparaturen sind noch nicht abgeschlossen. Diese laufenden Arbeiten zeigen die kontinuierliche Bemühung der lokalen Gemeinschaft, diesen wichtigen Teil ihrer Geschichte zu erhalten.
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