Théâtre Gérard-Philipe, Stadttheater in Saint-Denis, Frankreich
Das Théâtre Gérard-Philipe ist ein Veranstaltungshaus in Saint-Denis mit einem Hauptzuschauerraum, der etwa 700 Plätze bietet. Der Saal empfängt das ganze Jahr über Aufführungen von zeitgenössischen Theaterstücken und Musikaufführungen verschiedener Art.
Das Gebäude entstand 1902 ursprünglich als kommunales Festsaalgebäude für die Stadt. Es wurde 1960 umbenannt, um an den verstorbenen französischen Schauspieler Gérard Philipe zu erinnern, und erhielt 1983 den Status eines nationalen Dramatikzentrums.
Das Theater wurde nach dem französischen Schauspieler Gérard Philipe benannt, was seine Bedeutung in der Theaterlandschaft des Landes widerspiegelt. Die Aufführungen hier zeigen sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke, die Künstler und Publikum aus der Region anziehen.
Das Theater ist mit der Metro Linie 13 von der Station Basilique de Saint-Denis oder mit der RER-Linie Saint-Denis gut erreichbar. Mehrere Buslinien verbinden das Gebäude mit anderen Teilen der Stadt und machen einen Besuch unkompliziert.
Seit 2020 leitet Julie Deliquet das Programm mit einem innovativen Ansatz, der Fiktion und Realität vermischt. Produktionen wie Les Deux Déesses und Les Chroniques zeigen diese experimentelle Richtung, die das Haus von anderen unterscheidet.
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