Tête Pelouse, Berggipfel in der Aravis-Kette, Frankreich
Tête Pelouse ist ein Gipfel in der Aravis-Kette in den französischen Alpen und erhebt sich auf 2.537 Meter Höhe. Ein markiertes Wegesystem führt durch alpine Wiesen zum Gipfel hinauf, wo man die umliegenden Bergketten sieht.
Der Berg wurde ab dem späten 19. Jahrhundert von Bergsteigern entdeckt, als die Alpenregion zunehmend für Wanderer und Kletterer erschlossen wurde. Seitdem ist er ein etabliertes Ziel für Bergwanderer aus der ganzen Region.
Die umliegenden Weiden werden von Hirten bewirtschaftet, die ihre Herden auf den Almen grasen lassen. Diese Landnutzung hat die Berglandschaft über Generationen hinweg geprägt.
Der Anstieg von Les Confins dauert etwa drei Stunden und führt über ein gut markiertes Netzwerk von Wegen durch die Wiesen. Gutes Schuhwerk ist wichtig, da der Weg teilweise über Wiese, teilweise über Felsen führt.
Am Gipfel befindet sich das Trou de la Mouche, ein natürlicher Felsbogen, der dem Berg sein charakteristisches Profil gibt. Diese markante Formation ist von vielen Seiten sichtbar und dient Wanderern oft als Erkennungszeichen.
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