Tête du Danay, Gipfel der Aravis, La Clusaz, Frankreich
Die Tête du Danay ist ein gerundeter Gipfel der Aravis-Kette, 1.731 Meter hoch, der sich am Zusammenstoß der Gemeinden Saint-Jean-de-Sixt, La Clusaz und Le Grand-Bornand 367 Meter über sein Umland erhebt. Die oberen Hänge tragen dichten Nadelwald, darunter liegen Wiesen, und am unteren linken Hang tritt grauer Fels und Geröll hervor. An ihren Flanken liegen die Weiler Mont-Durand, Corengy und Mouille, oberhalb eines Dorfes mit grauen Dächern.
Die Tête du Danay liegt am Zusammentreffen der Gemeinden Saint-Jean-de-Sixt, La Clusaz und Le Grand-Bornand; an ihren Flanken liegen die Weiler Mont-Durand, Corengy und Mouille. Der Gipfel erreicht 1.731 Meter und überragt die Umgebung um 367 Meter, während die Grande Torchère 4,9 km nordöstlich aufragt.
Der Berg liegt am Zusammentreffen dreier Gemeinden: Saint-Jean-de-Sixt, La Clusaz und Le Grand-Bornand. An seinen Flanken liegen die Flure Mont-Durand, Corengy und Mouille, deren Weiden und Gebäude zu diesen Alpengemeinden gehören.
Der Weg zum Gipfel ist etwa 11 Kilometer lang mit etwa 930 Metern Höhenunterschied und benötigt ungefähr 5 Stunden. Es ist ratsam, mit gutem Schuhwerk und ausreichend Wasser zu kommen und das Wetter vor dem Aufstieg zu überprüfen.
Der Gipfel erhebt sich 367 Meter über das umliegende Gelände und liegt 4,9 Kilometer von der Grande Torchère entfernt, die 2.616 Meter erreicht. Das Dorf mit den grauen Dächern unterhalb der Wiesen gehört zur Gemeinde La Clusaz.
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