Châteaux de Ternier, Mittelalterliche Festungsruinen in Saint-Julien-en-Genevois, Frankreich.
Die Schlösser von Ternier sind zwei getrennte Festungen auf einem Hügel in der Nähe von Genf. Die Ruinen zeigen noch immer die Grundrisse zweier Burgen mit Resten von Mauern und Türmen, die über das Tal blicken.
Die Schlösser entstanden im 13. Jahrhundert, wobei eine Burg den Genfer Grafen gehörte und die andere Familie Ternier kontrollierte. Diese beiden Festungen spielten eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Handelsweges zwischen Genf und Chambéry.
Die Anlage umfasst Überreste zweier Haupttürme, alter Mauern und eine Kapelle zu Ehren des heiligen Nikolaus innerhalb der Festung La Poype.
Der Aufstieg zur Ruine erfolgt über markierte Wanderwege, die von Fußpfaden auf dem Hügel geprägt sind. An der Stätte befindet sich ein Informationstafel, die Besuchern bei der Orientierung hilft und die Geschichte erklärt.
Die Mauern dieser beiden Burgen waren besonders massive Bauwerke mit großer Höhe und Dicke, die Eindringlinge abhielten. Diese solide Konstruktion zeigt, wie ernst die Besitzer die Verteidigung ihrer Positionen nahmen.
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