Suba, Archäologische Festung auf dem Tel Tzova Hügel, Jerusalem, Israel
Suba ist eine archäologische Befestigung auf dem Hügel Tel Tzova in Jerusalem, die von Steinmauern und den Überresten eines Turms geprägt wird. Die Ruinen bieten Blicke auf die umliegenden Bergketten und zeigen bauliche Elemente aus verschiedenen Perioden.
Die Anlage wurde auf den Grundlagen einer Kreuzfahrerfestung namens Belmont errichtet, deren Strukturen noch heute sichtbar sind. Archäologische Funde weisen auf menschliche Besiedlung aus persischer und hellenistischer Zeit hin.
Der Ort zeigt Spuren vieler verschiedener Bewohner, von alten jüdischen Siedlungen bis zu Kreuzfahrerfestungen und späteren Dorfstrukturen. Diese Schichten sichtbar zu machen hilft Besuchern zu verstehen, wie sich der Ort über Hunderte von Jahren verändert hat.
Besucher können die Anlagen auf gekennzeichneten Wegen erkunden, darunter die nördlichen und westlichen Mauern sowie unterirdische Wasserzisternen. Das Gelände liegt auf etwa 769 Metern Höhe und bietet je nach Jahreszeit und Tageszeit unterschiedliche Bedingungen zum Wandern.
Ausgrabungen in den Jahren 2000 enthüllten eine verputzte Höhle auf dem Gelände, die Forscher möglicherweise mit Johannes dem Täufer verbinden. Diese Entdeckung macht den Ort für viele Besucher zu einem Punkt von spirituellem Interesse.
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