Hohe-Wand-Wiese, Skianlage im Bezirk Penzing, Wien, Österreich
Hohe-Wand-Wiese ist eine Skianlage im Wiener Bezirk Penzing mit künstlichen Pisten aus synthetischen Matten, die das Skifahren ohne natürlichen Schnee ermöglichen. Die Anlage verfügt über Lifte und Pisten unterschiedlicher Neigung, sodass Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen üben können.
Die Anlage erhielt 1966 ihre ersten Skilifte, was den Beginn des organisierten Skifahrens mitten in Wien markierte. Sie war damit eine der ersten städtischen Skieinrichtungen Österreichs, die Wintersport in eine Großstadt holte.
Die Anlage ist ein fester Bestandteil des Freizeitlebens im Wiener Westen und zieht vor allem Schulklassen und Familien an, die Skifahren mitten in der Stadt ausprobieren möchten. Viele Kinder machen hier ihre ersten Schwünge, bevor sie in die Alpen fahren.
Da die Pisten aus synthetischen Matten bestehen, kann die Anlage das ganze Jahr über genutzt werden, unabhängig von Wetter oder Jahreszeit. Ein Besuch lohnt sich besonders für alle, die Skifahren üben möchten, ohne Wien zu verlassen.
Die synthetischen Matten wurden ursprünglich nicht für den Wintersport entwickelt, sondern für industrielle Zwecke, bevor man entdeckte, dass sie als Skibelag funktionieren. Heute ermöglichen sie das Skifahren in einer Stadt, in der Berge weit entfernt sind.
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