Kristallwand, Alpengipfel im Hohe Tauern, Österreich.
Die Kristallwand ist ein Alpengipfel in der Venedigergruppe mit einer Höhe von 3.310 Metern und wird von steilen Felswänden und Gletschern geprägt. Die nördliche Seite zeigt besonders markante Felsformationen und Gletscherhänge, die das Bergprofil dominieren.
Die erste Besteigung wurde 1933 von Albert Santner und Willi Trost etabliert und markierte einen Meilenstein des österreichischen Alpinismus. Jahrzehnte später erschlossen die Gebrüder Wurzer neue technische Wege und erweiterten damit das Routenangebot.
Der Berg im Nationalpark Hohe Tauern steht für das traditionelle Bergsteigerbe der Region Osttirol.
Der Zugang erfolgt über Matrei in Osttirol mit Richtung Venedigerhaus und weiter zur Neuen Prager Hütte als Basislager. Bergsteiger sollten alpine Erfahrung mitbringen und sich auf wechselnde Bedingungen in dieser höhenlage vorbereiten.
Die Gipfelregion liegt teilweise über dem Grenze des Hohe Tauern Nationalparks und bietet Blick auf Gletscher und breite Hochgebirgstandschaften. Die Lage macht es zu einem Punkt, von dem aus die komplexe Topographie dieser Bergkette besonders deutlich wird.
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