Kleinvenediger, Berggipfel im Nationalpark Hohe Tauern, Österreich.
Der Kleinvenediger ist ein Berg in der Venediger-Gruppe der Ostalpen und erhebt sich auf knapp 3,500 Meter Höhe. Die Landschaft um den Gipfel wird von Felsformationen und Schneefeldern geprägt, die je nach Jahreszeit das Bild bestimmen.
Der Berg wurde im späten 19. Jahrhundert zum ersten Mal dokumentiert erklommen und markierte den Beginn regelmäßiger Bergsteiger-Expeditionen in der Region. Seitdem hat die Route an Bedeutung für Alpinisten gewonnen, die die Gruppe der höheren Gipfel erkunden möchten.
Das Kleinvenediger-Gebiet pflegt starke Bergsteigertraditionen, wobei lokale Bergführer ihr Wissen über Routen und Klettertechniken weitergeben.
Der Aufstieg erfolgt typischerweise von Matrei in Osttirol aus über etablierte Routen, wobei Juli bis September die beste Zeit für Besteigungen bietet. Eine angemessene Vorbereitung und Ausrüstung sind erforderlich, da das Wetter in den Bergen schnell umschlag kann.
Der Berg belegt den fünften Platz unter 3.018 Gipfeln in Salzburg, wobei der Großvenediger 1,3 Kilometer west-südwestlich liegt.
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