Hallerangerhaus, Berghütte in den Karwendelbergen, Österreich
Das Hallerangerhaus ist eine Schutzhütte in den Karwendelbergen auf 1.768 Metern Höhe. Sie liegt an der Basis der Gipfel Speckkarspitze und Lafatscher und bietet Unterkunft für Bergwanderer.
Die ursprüngliche Hütte wurde 1901 errichtet, wurde aber 1914 durch eine Lawine zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 500 Meter höher, um besseren Schutz vor Lawinen zu bieten.
Das Haus ist Teil der alpinen Gastkultur und bietet traditionelle regionale Speisen in Gemeinschaftsräumen an. Besucher finden hier einen Ort, wo sich Wanderer austauschen und alpine Erfahrungen teilen.
Das Erreichen der Hütte erfordert eine Wanderung von etwa sechs Stunden vom Parkplatz Karwendelrast durch die Vomper Loch. Alternative Routen führen durch das Halltal-Tal und bieten verschiedene Schwerpunkte für unterschiedliche Wandererniveaus.
In der Nähe der Hütte entspringt natürliches Quellwasser aus der Isar, das Wanderern frisches Bergwasser direkt vor Ort zur Verfügung stellt. Dieser natürliche Wasserzugang war für frühe Bewohner ein wichtiger Grund für die Standortwahl.
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