Kloster Maria Luggau, Servitenkloster in Lesachtal, Österreich.
Kloster Maria Luggau ist ein Serviten-Klostergebäude im Lesachtal in Kärnten. Die dreigeschossige Anlage umschließt einen rechteckigen Innenhof, und die Südseite wird durch terrassierte Gärten geprägt.
Das Kloster wurde 1591 von Franziskanern gegründet und 1635 an den Serviten-Orden übergeben. Nach einem Brand wurde die Anlage zwischen 1640 und 1661 wiederaufgebaut.
Das Kloster ist bis heute ein Ort der Andacht und des Gebets, wo Besucher an Gottesdiensten teilnehmen oder in den Räumen innehalten können. Die Kapelle zieht Menschen an, die hier ihre persönlichen Anliegen zum Ausdruck bringen möchten.
Der Ort ist zu Fuß vom Tal aus erreichbar und bietet Parkplätze für Besucher. Es ist empfehlenswert, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelande leicht ansteigt.
Der westliche Eingang zeigt ein rustikales Portal mit Wappenselementen und zwei Obelisken. Im Inneren beeindrucken stuckierte Decken und Ölgemälde, die den Räumen eine kunstvoll gestaltete Atmosphäre verleihen.
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