Kath. Pfarrkirche Hll. Florian, Ingenuin und Albuin, Kirche in Untertilliach (2548)
Die Untertilliach Kath. Pfarrkirche hll. Florian, Ingenuin und Albuin ist ein altes Kirchengebäude in einem ruhigen Gebiet, das von Natur umgeben ist. Das Bauwerk hat dicke Steinmauern, einen kleinen Turm mit einer zwiebeldachartigen Kappe und ein einfaches, solides Design, das sich perfekt in die Berglandschaft einfügt.
Das ursprüngliche Gebetshäuschen stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert, wobei die erste Erwähnung einer Kapelle aus dem Jahr 1290 bekannt ist. Die heutige Kirchenstruktur wurde zwischen 1777 und 1780 errichtet und zeigt eine Mischung aus gotischen und barocken Elementen, später wurde sie 1858 zur Hauptkirche der Gegend und 1891 offiziell als Kirche anerkannt.
Die Kirche ist der heiligen Florian, Ingenuin und Albuin geweiht, deren Namen auf einer Tafel außen sichtbar sind. Diese Heiligen sind seit vielen Jahren Teil der lokalen Geschichten und Menschen zünden hier Kerzen an, um sich an Verstorbene zu erinnern oder zu besonderen Gelegenheiten zu beten.
Die Kirche liegt in einem ruhigen Bereich außerhalb der belebten Straßen und bietet einen guten Ausgangspunkt zum Erkunden der nahegelegenen Landschaft. Der Zutritt ist in der Regel möglich, doch bei größeren Gruppen oder speziellen Anfragen sollte man sich zuvor informieren, da das Gebäude noch für lokale Zeremonien genutzt wird.
Der Turm wurde vom Architekten Josef Huber entworfen und hat eine charakteristische Zwiebeldachform, die für die Region typisch ist. Die Buntglasfenster aus dem frühen 20. Jahrhundert zeigen den heiligen Florian und Symbole der vier Evangelisten und verleihen dem Inneren eine besondere farbliche Wirkung.
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