Ursulinenschule Innsbruck, Klosterschule in Innsbruck, Österreich.
Die Ursulinenschule Innsbruck ist ein modernes Schulgebäude, das auf dem Fürstenweg in der Höttinger Au errichtet wurde. Das Bauwerk verbindet großzügige Lernräume, Glaswände und Freiflächen zu einem zusammenhängenden Campus mit separaten Bereichen für verschiedene Altersgruppen.
Die Schule wurde 1705 gegründet und befand sich ursprünglich am Marktplatz in der Innenstadt, bevor sie 1979 an ihren heutigen Standort umzog. Dieser Umzug war Teil einer Modernisierungsstrategie, die ein neues Schulgebäude des renommierten Architekten Josef Lackner ermöglichte.
Das Schulgebäude spiegelt den Unterrichtsauftrag der Ursulinerinnen wider, die seit Jahrhunderten Mädchenbildung fördern. Diese Philosophie prägt bis heute den Unterrichtsalltag und die Gemeinschaft an der Schule.
Der Campus liegt am Rande des Höttinger Au und ist von Grünflächen umgeben, was eine ruhige Lernumgebung bietet. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine aktive Schule handelt, daher ist es besser, außerhalb der Unterrichtszeiten zu besuchen.
Das Gebäude zeichnet sich durch seinen Stahlrahmenkonstruktion mit diagonalen Aussteifungen aus, die das Bauwerk prägen. Diese technische Besonderheit ist in der modernen Schularchitektur Österreichs aus den 1970er Jahren nicht alltäglich.
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