Goethehof, Gemeindebau in Donaustadt, Österreich
Der Goethehof ist ein großer Wohnkomplex im Donaustadt-Bezirk mit 677 Wohnungen in 50 Treppenhäusern. Das Gebäude wirkt wie eine zusammenhängende Struktur und prägt mit seiner Größe das Stadtbild der Kaisermühlen.
Das Gebäude entstand zwischen 1928 und 1930 als modernes Wohnprojekt. Im Februar 1934 wurde es während eines sozialen Aufstands beschossen und erlitt erhebliche Beschädigungen.
Der Name des Komplexes erinnert an den deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und verbindet damit Literatur mit dem Wohnalltag. Der Kindergarten im Gebäude arbeitet nach Montessori-Methoden und prägt so das Leben der jüngsten Bewohner.
Man kann das Gelände zu Fuß erkunden und bemerkt die neuen Penthouse-Apartments oben sowie die modernen Aufzüge in allen Treppenhäusern. Die neuen Wärmeschutzfenster zeigen, dass das Gebäude ständig erneuert wird, um den Komfort für die Bewohner zu verbessern.
Das Gebäude steht auf einem ehemaligen Donauufer und wirkt wie eine Festung, die aus großer Entfernung sichtbar ist. Seine markante Silhouette prägt den Blick auf die ganze Gegend und macht es zu einem erkennbaren Merkmal der Stadt.
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