Villa Peham, Denkmalgeschützte Villa in Hinterstoder, Österreich
Villa Peham war ein großes Wohngebäude in der Nähe der Steyr, das von 1924 bis 1926 mit modernen Elementen der Zwanzigerjahre erbaut wurde. Das Haus hatte charakteristische architektonische Merkmale und war später als Erholungsheim für Angestellte und Beamte gedacht.
Das Haus wurde 1924 für den Wiener Frauenarzt Heinrich Peham erbaut und entstand unter Leitung der Architekten Siegfried Theiss und Hans Jaksch. Es wurde später vom Land Oberösterreich als Erholungsheim übernommen und diente dieser Funktion bis zu seinem Verlust.
Die Villa war ein Beispiel dafür, wie wohlhabende Wiener Ärzte ihre Freizeit in den österreichischen Bergen verbrachten und solche Häuser als Rückzugsorte nutzen. Der Baustil spiegelte die Vorlieben dieser Gesellschaftsschicht wider und prägte das Bild der Region.
Der Ort liegt in einer Bergregion mit wechselhaften Wetterbedingungen, daher sind angemessene Kleidung und gutes Schuhwerk wichtig. Das Gelände kann rutschig sein, besonders während der feuchteren Jahreszeiten, also seien Sie vorsichtig beim Betreten des Geländes.
Die Villa wurde 2015 durch einen Brandanschlag zerstört und verschwand unter umstrittenen Umständen. Die Zerstörung erfolgte ohne ordnungsgemäße Genehmigung, was zu lokalem Widerstand und Diskussionen über die Zukunft des Grundstücks führte.
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