Landquart, Verwaltungsbezirk in Graubünden, Schweiz
Landquart ist eine Gemeinde in Graubünden mit einer abwechslungsreichen Landschaft aus bewaldetem Terrain und Weideland im Rheintal. Das Gebiet umfasst mehrere Dörfer und wird durch umfangreiche Eisenbahnverbindungen strukturiert, die verschiedene Täler verbinden.
Das Gebiet wurde um 840 unter dem Namen Ovinae besiedelt und entwickelte sich über Jahrhunderte als landwirtschaftliches Zentrum im Tal. Die heutige Gemeinde entstand durch die Vereinigung von Igis und Mastrils im Jahr 2012.
The town appears as a blend of modern infrastructure and rural surroundings where residents move between the valley and higher elevations for work and leisure. The railway station serves as the natural gathering point where most daily activity converges.
Der Bahnhof ist der wichtigste Zugangsort, von dem aus Busse und Zugverbindungen zu Orten in den umliegenden Tälern abfahren. Die Region ist gut zu Fuß erkundbar, mit vielen Wegen durch Wald und Weiden.
Ein Wanderweg startet am Bahnhof und führt über höher gelegene Pfade in die Bergregion von Klosters. Diese Route verbindet das Tal mit den alpinen Landschaften und wird von vielen Besuchern übersehen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.