École de multimédia et d'art de Fribourg, Digitale Kunstschule in Pérolles, Schweiz
Die École de multimédia et d'art de Fribourg ist eine Kunstschule im Pérolles-Viertel in einem umgebauten Fabrikgebäude von 1904, das früher als Nudelfabrik bekannt war. Das Gebäude bietet Platz für verschiedene künstlerische Disziplinen und Werkstätten.
Die Schule wurde 1987 als private Kunstschule gegründet und erhielt 1997 ihren heutigen Namen. Diese Umstrukturierung markierte ihren Übergang zu einer von der Kanton finanziertes Bildungsinstitution.
Die Schule hat ihren Sitz in einem ehemaligen Fabrikgebäude, das heute ein Treffpunkt für junge Kreative ist. Die Räume spiegeln die Arbeit wider, die dort entsteht: überall Arbeitsplätze für digitale Projekte, Werkstätten und Ausstellungsbereiche.
Die Schule nimmt Schüler mit Interesse an interaktiver Mediengestaltung auf, obwohl der Zugang auf Bewerbung und vorherige Erfahrung basiert. Besucher können das Gebäude erkunden oder an öffentlichen Ausstellungen teilnehmen, wenn diese stattfinden.
Das Schulgebäude war früher als Timbale-Fabrik bekannt und behielt seinen industriellen Charakter nach der Umwandlung. Der Name der Schule wurde später in eikon geändert, was vom griechischen Wort für Bild abstammt.
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