Zisterzienserabtei Magerau, Zisterzienserabtei in Freiburg, Schweiz
Das Cistercienserkloster Magerau ist ein Klosterkomplex in der Schweiz, der sich an einem Fluss an der Sprachgrenze zwischen französischsprachigen und deutschsprachigen Regionen befindet. Die Hauptkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert, wahrend die meisten anderen Gebaude aus dem 17. Jahrhundert kommen und sich entlang des Wasserlaufs erstrecken.
Das Kloster wurde 1255 gegundet und erhielt Unterstutzung von einem lokalen Grafen, der die Grundlage fur seine Entwicklung schuf. 1261 trat die Anlage dem Cistercienserorden bei und unterstand einer anderen Abtei in der Region.
Das Kloster trägt einen Namen, der sich von den Sümpfen der Umgebung ableitet, und spiegelt die Besiedlung eines ursprünglich schwierigen Geländes wider. Heute zeigt sich diese Geschichte in der Art, wie die Gemeinschaft den Ort bewohnt und die Traditionen des Ordens lebendig hält.
Besucher konnen im Klostergasthaus ubernachten oder die Werkstatten der Nonnen besuchen, um handwerkliche Produkte zu kaufen. Der Zugang zum Gelande ist tagsüber moglich, und es ist ratsam, respektvoll mit den Gebauden und dem Tagesablauf der Gemeinschaft umzugehen.
Die Gemeinschaft der Nonnen bewirtschaftet ein Garten nach ökologischen Grundsätzen und stellt Produkte her, die Besucher kaufen können. Diese handgefertigten Waren zeigen, wie die Monche traditionelle Handwerkstechniken mit modernen Methoden verbinden.
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