Freiburg im Üechtland, Universitätsstadt im Üechtland, Schweiz
Die Stadt erstreckt sich zu beiden Seiten der Saane, mit mittelalterlichen Gebäuden aus regionalem Molasse-Sandstein auf 587 Metern über dem Meeresspiegel.
Die Stadt wurde im Jahr 1157 als eine Zähringerstadt gegründet und wechselte nach dem Aussterben dieser Adelsfamilie in die Hände der Grafen von Kyburg. Später entwickelte sie sich zu einem bedeutenden politischen und religiösen Zentrum der Region, während ihre mittelalterliche Struktur bis heute sichtbar bleibt.
Der Sankt-Nikolaus-Dom, erbaut zwischen 1283 und 1490, verfügt über außergewöhnliche Glasfenster des polnischen Künstlers Józef Mehoffer aus dem Jahr 1936.
Die Standseilbahn zwischen Unterstadt und Oberstadt verkehrt regelmäßig und erleichtert den Zugang zu den höher gelegenen Vierteln erheblich. Viele Straßen im historischen Zentrum sind steil und mit Kopfsteinpflaster versehen, daher empfiehlt sich festes Schuhwerk beim Erkunden der Altstadt.
Die Standseilbahn arbeitet noch immer mit einem historischen Wasserballastsystem, bei dem Wasser in die talfahrende Kabine gefüllt wird, um die aufsteigende zu ziehen. Dieses Prinzip macht sie zu einer der ältesten noch funktionierenden Anlagen ihrer Art in Europa.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.