Gottéron-Brücke, Stahlbetonbogenbrücke in Freiburg, Schweiz.
Die Gottéron-Brücke ist eine Betonbogenbrücke mit zwei Bögen, die sich über das tiefe Tal erstreckt. Die Konstruktion ist mit ihrer Höhe und Spannweite ein beeindruckendes Bauwerk aus Stahlbeton.
Das Bauwerk wurde in den 1960er-Jahren errichtet und ersetzte einen älteren Bau, der nach einem Unfall nicht mehr nutzbar war. Die neue Konstruktion aus Beton war damals eine modernere und sicherere Lösung für die Überquerung des Tals.
Die Brücke ist ein Wahrzeichen der Stadt und wird von Einheimischen täglich genutzt, um die beiden Stadtteile zu verbinden. Sie prägt das Stadtbild und ist für viele Bewohner ein vertrauter Anblick bei ihren täglichen Wegen.
Die Brücke ist für Autofahrer und Fußgänger zugänglich und bietet einen direkten Weg über das Tal. Die beste Zeit zum Überqueren ist außerhalb der Stoßzeiten, wenn der Verkehr leichter fließt.
Der Bau war ein technisches Wagnis der Nachkriegszeit und nutzte Konstruktionsmethoden, die damals noch nicht weit verbreitet waren. Ingenieure testeten damit innovative Konzepte für große Spannweiten und Höhen.
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