Schwimmbad La Motta, Sommerschwimmbad in Freiburg, Schweiz.
La Motta ist ein Badekomplex mit zwei Hauptbecken, roten Ziegeldächern und zahlreichen hellblauen Umkleidekabinen, die sich gegen die Altstadt von Fribourg abheben. Die Anlage verbindet klassisches Schweizer Design mit einem freien Blick auf das Stadtpanorama.
Der Ort wurde 1923 von den Architekten Frédéric Broillet und Augustin Genoud erbaut und war ursprünglich eine Waschanlage für Arbeiter. Ein Bundesgerichtsentscheid von 1940 öffnete ihn der Öffentlichkeit und machte ihn zum Vorbild für öffentliche Badestätten in der Schweiz.
Der Ort spiegelt den Geist der Schweizer Badkultur wider, die sich hier seit fast einem Jahrhundert entwickelt hat. Man sieht Generationen von Familien, die Jahr für Jahr in diesem offenen Raum zusammenkommen.
Der Ort ist von Mai bis September geöffnet, und Besucher können bis 30 Minuten vor Schließzeit eintreten. An Wochenenden und Feiertagen schließt die Anlage um 18 Uhr, wodurch die Planung eines Besuchs erleichtert wird.
Wasser für die Becken stammte ursprünglich aus der Sarine, dem Fluss, der die Stadt durchquert. Beim Schwimmen bietet sich ein direkter Blick auf die St.-Nikolaus-Kathedrale, die sich unmittelbar über dem Areal erhebt.
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