Yanqi Lake, Stausee in Huairou, Peking, China
Der Yanqi-See, auch Beitaishang-Stausee genannt, ist ein Stausee im Dorf Beitaishang im Norden des Bezirks Huairou in Peking, der durch Aufstauung des Yanqi-Flusses entstand. Er wurde zwischen 1959 und 1962 gebaut, bedeckt 4,6 Quadratkilometer und hat einen 31 Meter hohen, 483 Meter langen Hauptdamm, fünf größere Nebendämme, eine Hochwasserentlastung und einen Wassertunnel. Das Wasser ist 22 bis 30 Meter tief.
Der Yanqi-See ist der Beitaishang-Stausee, errichtet 1959 bis 1962 am Yanqi-Fluss im Norden des Bezirks Huairou. Der Hauptdamm ist 31 Meter hoch und 483 Meter lang, dazu kommen fünf größere Nebendämme, eine Hochwasserentlastung und ein Wassertunnel. 2011 begann der Bau eines ökologischen Demonstrationsgebiets; 2014 tagte hier der APEC-Gipfel, danach die ersten beiden Seidenstraßen-Foren.
Der Name Yanqi, „Rastplatz der Wildgänse“, bezieht sich auf die Zugvögel, die am Stausee rasten. Seit 2011 wird der See als ökologische Demonstrationszone ausgebaut; er war 2014 Gastgeber des APEC-Gipfels und der ersten beiden Seidenstraßen-Foren, weshalb internationale Konferenzzentren und Hotels am Ufer entstanden.
Der See liegt etwa 50 Kilometer von Pekings Zentrum entfernt und ist mit dem Auto auf Schnellstraßen leicht zu erreichen, wobei Parkplätze gegen Gebühr verfügbar sind. Busse und touristische Shuttles fahren auch zur Gegend, und es wird empfohlen, die Öffnungszeiten zu prüfen, da einige Bereiche wie die Yanqi-Insel vorübergehend geschlossen sein können.
Die Yanqi-Insel war während des APEC-Treffens Gastgeber für Führungspersönlichkeiten aus der ganzen Welt und beherbergt heute kleine Villen und ein Hotel inmitten von Pinien, Ginkgos und Blütenkirschen. Der 14 Kilometer lange Lakeside Trail erstreckt sich entlang des Wassers und verwandelt sich im Frühling in eine farbenfrohe Kirschblüten-Route, die von Fotografen sehr geschätzt wird.
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