Fürstenwalde, Verwaltungszentrum im Landkreis Oder-Spree, Deutschland.
Fürstenwalde ist eine Stadt im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree, die sich entlang der Spree zwischen der Hauptstadt und der polnischen Grenze ausdehnt. Die Verwaltung sitzt in einem Mix aus historischen Fassaden und jüngeren Gebäuden, die die städtische Infrastruktur bilden.
Urkunden aus dem späten 13. Jahrhundert erwähnen eine Siedlung an einer Furt, die später zum Stapelplatz für Flusshandel aufstieg. Zwischen 1373 und Mitte des 16. Jahrhunderts war die Stadt Bischofssitz, bevor sie ihre kirchliche Funktion verlor.
Der Sankt-Marien-Dom, ehemaliger Bischofssitz von 1373 bis 1555, steht im Zentrum von Fürstenwalde als Zeugnis mittelalterlicher Architektur.
Die Anreise erfolgt entweder über die Bahnstrecke zwischen der Hauptstadt und der Grenzstadt oder über die Bundesautobahn 12. Wer durch die Altstadt geht, findet Hinweisschilder zu Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Einrichtungen.
Ein großflächiger Solarpark am Stadtrand erzeugt umgerechnet Strom für mehrere tausend Haushalte und gehört zu den leistungsfähigen Anlagen der Region. Die Module erstrecken sich über freie Flächen, die früher militärisch genutzt wurden.
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